Hallo zusammen,
befinde mich derzeit noch in Anpassung meiner ersten Hartlinsen und müsste bis Freitag, wegen drohendem Ablauf der Rückgabefrist, entscheiden, ob und woraus ich ein neues finales Paar zum behalten bestellen möchte.
Bislang ist die Sicht noch nicht ganz optimal, da soll lt. Anpasser aber noch Luft nach oben sein und die will er perfekt hinbekommen.
Der Sitz soll lt. ihm auch perfekt sein. Selber kann ich wahrnehmen, dass die Linsen nach jedem Lidschlag leicht nach oben und wieder zurück gleiten, sie scheinen also wirklich gut beweglich auf dem Auge zu sein.
Dem gegenüber steht mein Tragegefühl: es fühlt sich eigentlich durchgehend an, wie ein leicht beschwerender Fremdkörper, der die Augen etwas schwer und müde macht. Es ist etwas kratzig bei jedem Lidschlag und etwas unbehaglich. Man kann es zwar aushalten (bislang trage ich so 4-5 Stunden in der zweiten Eingewöhnungswoche), man freut sich aber auch, wenn man Sie wieder rausnehmen kann. Ist das normal?
Mein Ziel wäre es schon, die Linsen mittelfristig täglich und auch ganztägig zu tragen. Bei dem bisherigen Gefühl kann ich mir das kaum vorstellen.
Lt. einer Tränenfilmanalyse hab ich etwas wenig Tränenflüssigkeit bzw. eine geringe Lipidschicht. Entsprechende Augentropfen- und Sprays haben hier keine wirkliche Besserung gebracht.
Es handelt sich um Wöhl E-as bitorische Linsen aus Boston ES.
Habe nun mal etwas recherchiert und bin darauf gestoßen, dass für fettarmen Tränenfilm eher sauerstoffdurchlässigere Linsen angenehmer sein sollen. Zudem habe ich etwas über den Benetzungswinkel gelesen, der, je kleiner, desto bessere Benetzung und Komfort bieten soll. Ich stelle es mir so vor, dass die Linsen bei kleinerem Benetzungswinkel flacher auf dem Auge liegen, und somit, auch bei hoher Lidspannung, die Linsenränder nicht so stark aufs Auge gepresst werden und dementsprechend nicht so kratzen würden ? Ist diese Theorie richtig ?:D
Linsen mir höherem DK/t, wie zB die Boston Equalens oder XO/XO2 haben nämlich auch zusätzlich einen niedrigeren Benetzungswinkel und sind nicht maßgeblich instabiler. Mit einem Risiko erhöhter Ablagerungen könnte ich leben, habe bislang keinerlei Ablagerungen und würde die Linsen lieber zwischendurch mal rausnehmen und abspülen, wenn Sie dafür ansonsten angenehm zu tragen und nicht zu spüren wären.
Was haltet ihr davon? Würde mich sehr über Rückmeldungen zu der Thematik freuen, da ich nicht mehr so ganz weiss, was ich machen soll.
Vielen Dank!
befinde mich derzeit noch in Anpassung meiner ersten Hartlinsen und müsste bis Freitag, wegen drohendem Ablauf der Rückgabefrist, entscheiden, ob und woraus ich ein neues finales Paar zum behalten bestellen möchte.
Bislang ist die Sicht noch nicht ganz optimal, da soll lt. Anpasser aber noch Luft nach oben sein und die will er perfekt hinbekommen.
Der Sitz soll lt. ihm auch perfekt sein. Selber kann ich wahrnehmen, dass die Linsen nach jedem Lidschlag leicht nach oben und wieder zurück gleiten, sie scheinen also wirklich gut beweglich auf dem Auge zu sein.
Dem gegenüber steht mein Tragegefühl: es fühlt sich eigentlich durchgehend an, wie ein leicht beschwerender Fremdkörper, der die Augen etwas schwer und müde macht. Es ist etwas kratzig bei jedem Lidschlag und etwas unbehaglich. Man kann es zwar aushalten (bislang trage ich so 4-5 Stunden in der zweiten Eingewöhnungswoche), man freut sich aber auch, wenn man Sie wieder rausnehmen kann. Ist das normal?
Mein Ziel wäre es schon, die Linsen mittelfristig täglich und auch ganztägig zu tragen. Bei dem bisherigen Gefühl kann ich mir das kaum vorstellen.
Lt. einer Tränenfilmanalyse hab ich etwas wenig Tränenflüssigkeit bzw. eine geringe Lipidschicht. Entsprechende Augentropfen- und Sprays haben hier keine wirkliche Besserung gebracht.
Es handelt sich um Wöhl E-as bitorische Linsen aus Boston ES.
Habe nun mal etwas recherchiert und bin darauf gestoßen, dass für fettarmen Tränenfilm eher sauerstoffdurchlässigere Linsen angenehmer sein sollen. Zudem habe ich etwas über den Benetzungswinkel gelesen, der, je kleiner, desto bessere Benetzung und Komfort bieten soll. Ich stelle es mir so vor, dass die Linsen bei kleinerem Benetzungswinkel flacher auf dem Auge liegen, und somit, auch bei hoher Lidspannung, die Linsenränder nicht so stark aufs Auge gepresst werden und dementsprechend nicht so kratzen würden ? Ist diese Theorie richtig ?:D
Linsen mir höherem DK/t, wie zB die Boston Equalens oder XO/XO2 haben nämlich auch zusätzlich einen niedrigeren Benetzungswinkel und sind nicht maßgeblich instabiler. Mit einem Risiko erhöhter Ablagerungen könnte ich leben, habe bislang keinerlei Ablagerungen und würde die Linsen lieber zwischendurch mal rausnehmen und abspülen, wenn Sie dafür ansonsten angenehm zu tragen und nicht zu spüren wären.
Was haltet ihr davon? Würde mich sehr über Rückmeldungen zu der Thematik freuen, da ich nicht mehr so ganz weiss, was ich machen soll.
Vielen Dank!