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Thema: Auf der Suche nach dem richtigen Material

Eine Frage aus der Kategorie Formstabile Kontaktlinsen

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Moderatoren : Stephan, Orchidee, racko, SehFee

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Frage von Morrison
19. Dez 2024, 09:20

Hallo zusammen,

befinde mich derzeit noch in Anpassung meiner ersten Hartlinsen und müsste bis Freitag, wegen drohendem Ablauf der Rückgabefrist, entscheiden, ob und woraus ich ein neues finales Paar zum behalten bestellen möchte.
Bislang ist die Sicht noch nicht ganz optimal, da soll lt. Anpasser aber noch Luft nach oben sein und die will er perfekt hinbekommen.
Der Sitz soll lt. ihm auch perfekt sein. Selber kann ich wahrnehmen, dass die Linsen nach jedem Lidschlag leicht nach oben und wieder zurück gleiten, sie scheinen also wirklich gut beweglich auf dem Auge zu sein.
Dem gegenüber steht mein Tragegefühl: es fühlt sich eigentlich durchgehend an, wie ein leicht beschwerender Fremdkörper, der die Augen etwas schwer und müde macht. Es ist etwas kratzig bei jedem Lidschlag und etwas unbehaglich. Man kann es zwar aushalten (bislang trage ich so 4-5 Stunden in der zweiten Eingewöhnungswoche), man freut sich aber auch, wenn man Sie wieder rausnehmen kann. Ist das normal?
Mein Ziel wäre es schon, die Linsen mittelfristig täglich und auch ganztägig zu tragen. Bei dem bisherigen Gefühl kann ich mir das kaum vorstellen.

Lt. einer Tränenfilmanalyse hab ich etwas wenig Tränenflüssigkeit bzw. eine geringe Lipidschicht. Entsprechende Augentropfen- und Sprays haben hier keine wirkliche Besserung gebracht.

Es handelt sich um Wöhl E-as bitorische Linsen aus Boston ES.
Habe nun mal etwas recherchiert und bin darauf gestoßen, dass für fettarmen Tränenfilm eher sauerstoffdurchlässigere Linsen angenehmer sein sollen. Zudem habe ich etwas über den Benetzungswinkel gelesen, der, je kleiner, desto bessere Benetzung und Komfort bieten soll. Ich stelle es mir so vor, dass die Linsen bei kleinerem Benetzungswinkel flacher auf dem Auge liegen, und somit, auch bei hoher Lidspannung, die Linsenränder nicht so stark aufs Auge gepresst werden und dementsprechend nicht so kratzen würden ? Ist diese Theorie richtig ?:D
Linsen mir höherem DK/t, wie zB die Boston Equalens oder XO/XO2 haben nämlich auch zusätzlich einen niedrigeren Benetzungswinkel und sind nicht maßgeblich instabiler. Mit einem Risiko erhöhter Ablagerungen könnte ich leben, habe bislang keinerlei Ablagerungen und würde die Linsen lieber zwischendurch mal rausnehmen und abspülen, wenn Sie dafür ansonsten angenehm zu tragen und nicht zu spüren wären.
Was haltet ihr davon? Würde mich sehr über Rückmeldungen zu der Thematik freuen, da ich nicht mehr so ganz weiss, was ich machen soll.
Vielen Dank!
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Antwort von Bodi
19. Dez 2024, 20:12

Mal grundsätzlich: Der Tragekomfort fester Linsen ist in der Eingewöhnungszeit meist geringer als der weicher Linsen. Dafür wird der Hartlinsenträger aber, gute Anpassung vorausgesetzt, mit der besten Sicht, einer oft lebenslang guten Verträglichkeit und niedrigen Kosten belohnt, da feste Linsen oft viele Jahre halten.

4-5 Stunden Tragezeit nach zwei Wochen Eingewöhnung, und das auch noch mit schlechter Verträglichkeit, finde ich zu wenig. Da muss der Optiker m.E. nachbessern.
Grundsätzlich ist für eine gute Verträglichkeit fester Linsen eine gute Anpassung entscheidend, dazu zählen die Geometrie, Durchmesser, Radius und die beste torische Korrektur (rückflächen-, vorderflächen- oder bitorisch). Abweichungen etwa beim Radius von nur 0,1 mm können schon große Unterschiede bei der Unterspülung und damit der Verträglichkeit bewirken. Das macht die Anpassung fester Linsen schwieriger – weiche Linsen passen sich hingegen einfach der Hornhaut an, sind also in Grenzen flexibel.

Das Linsenmaterial ist auch wichtig, aber erst in zweiter Linie. Denn die Sauerstoffversorgung der Hornhaut findet bei formstabilen Linsen zum größten Teil über den Tränenaustausch unter der Linse statt. Deshalb kann auch ein Material mit niedrigem DK-Wert gut sein. Gleichwohl finde ich einen DK-Wert des Boston ES von 18 nicht mehr zeitgemäß, da sehr niedrig. Meine Linsen haben z.B. einen DK von 163, damit lassen sich auch Zeiten mit geringem Tränenaustausch, also wenn man etwa versehentlich mit den Linsen eingeschlafen ist, ohne Sauerstoffmangel überbrücken. Sauerstoffmangel der Hornhaut macht sich übrigens durch Nebelsehen bemerkbar.

Bei modernen Materialien fester Linsen würde ich durchweg eine gute Benetzbarkeit unterstellen, der Benetzungswinkel meiner Linsen liegt laut Herstellerangaben bei 0. Bei weichen Linsen ist der Benetzungswinkel eher ein Thema, denn es besteht bei denen ein Zielkonflikt zwischen Sauerstoffdurchlässigkeit und Benetzbarkeit.

Die Linsen sollten auch nicht spürbar Druck auf die Hornhaut ausüben, sondern auf dem Tränenfilm gleiten.
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Antwort von Morrison
19. Dez 2024, 20:20

Hallo Bodi,
Danke mal wieder für deine Ausführungen.

Nach meinem Gefühl bestand die Leistung des Optikers bislang quasi in der Bedienung des Geräts, das meine Hornhaut vermisst und der Bestellung der Linsen dementsprechend... Werde ihm morgen aber mal noch eine Chance geben und all meine Bedenken und bisherigen Probleme äußern.
Heute habe ich mal 6 Stunden durchgehalten, Augen sind nun erschöpft, von roten Adern durchzogen und es war eigentlich durchgehendes Unbehagen.
Mal gucken, was er dann dazu sagt. Bislang fand er den Sitz ja immer ganz hervorragend.

Darf ich fragen, welche Linsen du nutzt ? Die Eigenschaften klingen ja sehr angenehm!
Kein Avatar

Antwort von Bodi
19. Dez 2024, 21:04

Die Vermessung reicht nicht, der Optiker muss den Sitz und die Unterspülung mit Hilfe der Spaltlampe und gelbem Farbstoff geprüft haben.

Ich habe die Menicon Z alpha. Das sind sehr gasdurchlässige und beschichtete, aber ansonsten normale rotationssymmetrische Linsen, die meine moderate Hornhautverkrümmung allein über die Tränenlinse korrigieren.
Wöhlk hatte ich mit guten Erfahrungen auch mal. Schlechte Hersteller gibt es m.E. nicht auf dem Markt. Die Frage ist aber: Wie gut ist die Anpassung?
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Antwort von Morrison
19. Dez 2024, 21:08

Also das hat er auch gemacht mit dem Farbstoff und der Spaltlampe. Laut ihm sitzen die Linsen wirklich vortrefflich. Dass sie sich wie gewünscht nach dem Lidschlag allein nach unten bewegen sehe ich auch, da scheint alles zu passen.

Aber ändert ja nichts an meinem Tragegefühl... deswegen die große Hoffnung, dass ein anderes Material mehr Komfort bieten könnte. Aber das werde ich ihn morgen nochmal fragen.
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Antwort von Stephan
19. Dez 2024, 21:58

Morrison hat geschrieben:...Augen sind nun erschöpft, von roten Adern durchzogen und es war eigentlich durchgehendes Unbehagen...
Hallo Morrison,
warst du denn auch in "diesem Zustand" beim Anpasser?

Ansonsten kann eine Eingewöhnung an formstabile Linsen durchaus auch 4 Wochen dauern. Ich selbst konnte meine ersten Formstabilen vor über 38 Jahren zwar ab der zweiten Woche den ganzen Tag tragen, aber dennoch war ich froh, wenn ich die Linsen abends abnehmen konnte. Das bin ich auch heute noch an einigen Tagen. Vor allem, wenn ich lange am Bildschirm gesessen habe.

Viele Grüße, Stephan

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Antwort von Morrison
19. Dez 2024, 22:02

Stephan hat geschrieben: 19. Dez 2024, 21:58
Morrison hat geschrieben:...Augen sind nun erschöpft, von roten Adern durchzogen und es war eigentlich durchgehendes Unbehagen...
Hallo Morrison,
warst du denn auch in "diesem Zustand" beim Anpasser?

Ansonsten kann eine Eingewöhnung an formstabile Linsen durchaus auch 4 Wochen dauern. Ich selbst konnte meine ersten Formstabilen vor über 38 Jahren zwar ab der zweiten Woche den ganzen Tag tragen, aber dennoch war ich froh, wenn ich die Linsen abends abnehmen konnte. Das bin ich auch heute noch an einigen Tagen. Vor allem, wenn ich lange am Bildschirm gesessen habe.

Viele Grüße, Stephan
Hi Stephan,

Nein, bislang eigentlich immer nur nach kurzer Tragedauer. Ist ein guter Punkt, werde Sie morgen mal so ca. 4h vorher schon einsetzen.
Okay, verstehe. Alles nicht so leicht und man gerät schnell ins verzweifeln, besonders wenn man etwas ungeduldig ist und schnell das beste Ergebnis möchte...
Bin jetzt erstmal gespannt was er dann morgen noch für Ideen hat.
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Antwort von Morrison
20. Dez 2024, 17:37

Hallo nochmal,

Bei meinem heutigen Termin habe ich das Problem mit dem Unbehagen und den kratzigen Linsen beschrieben.
Lt. seiner Untersuchung sitzen die Linsen weiterhin hervorragend. Er würde Sie nur jeweils um 0,4 größer machen wollen auf 10,2; in der Hoffnung, dass das Lied dann weniger über die Ränder schrappen würde.
Darüber hinaus ist die Sehschärfe noch um 0,25 pro Auge anzupassen.

Hinsichtlich Material waren ihm die Alternativen zum Boston ES nicht so geläufig, weshalb er bei Wöhlk anrief. Dort wurde noch das ASF 60 ins Spiel gebracht. Das hat einen Dk/t von 50; aber einen ähnlich hohen Benetzungswinkel von knapp 50°.
Habe selbst nochmal nachgesehen und auch das Boston Equalens gesehen, welches auch einen DK/t von 47 hat und einen erheblich niedrigeren Benetzungswinkel von 30°. Dürfte letzteres dann rein von der Logik her sich nicht deutlich besser anfühlen?

Der Anpasser gab zu bedenken, dass die anderen Materialien deutlich filigraner und weniger haltbar wären und ich die Linsen dann ggf. nur 6 - 12 Monate verwenden könnte. Das wäre vom Kostenfaktor natürlich auch nicht prickelnd. Ausser ich gehe irgendwann dazu über Sie einfach selbst im Internet nachzubestellen, dann wären Sie auch relativ günstig.

Hat hier jemand zufällig Erfahrungen mit den Alternativmaterialien ASF60 oder Boston Equalens im Vergleich zu Boston ES oder könnte beurteilen, ob meine Annahme, dass niedriger Benetzungswinkel iVm höherem Dk/t Wert einen besseren Tragekomfort und ein weniger gereiztes Auge bedeuten müssten ?

Vielen Dank für jede Anregung !
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Antwort von Morrison
21. Dez 2024, 11:28

Kurzer Nachtrag noch:

Boston XO (Dk/t 100, Benetzungswinkel 49°, Silikonanteil 8-9 %, angeblich recht stabil) gäbe es auch noch.
Wie ich das gelesen habe geht höhere Sauerstoffdurchlässigkeit etwas zu Lasten der Benetzung.
Andererseits habe ich schon an mehreren Stellen gelesen, dass Sauerstoffdurchlässigkeit grad bei geringem Tränen und geringer Lipidschicht (bei mir der Fall) empfohlen wird. Ist also die Sauerstoffdurchlässigkeit in dem Fall wichtiger, weil die Tränenflüssigkeit bei zwar guten Benetzungseigenschaften des Materials einfach die Benetzung ohnehin nicht so gut hinbekommt ? Und deswegen der Sauerstoff effizienter durch die Linse hindurch gewonnen werden sollte zusätzlich ?
Bin etwas verzweifelt, mein Anpasser hat leider auch keine richtige Antwort :/
Kein Avatar

Antwort von Bodi
21. Dez 2024, 11:51

Ich denke, dass ein Missverständnis vorliegt:
Zudem habe ich etwas über den Benetzungswinkel gelesen, der, je kleiner, desto bessere Benetzung und Komfort bieten soll. Ich stelle es mir so vor, dass die Linsen bei kleinerem Benetzungswinkel flacher auf dem Auge liegen, und somit, auch bei hoher Lidspannung, die Linsenränder nicht so stark aufs Auge gepresst werden und dementsprechend nicht so kratzen würden ? Ist diese Theorie richtig ?:D
Wie die Linse auf dem Auge liegt - besser gesagt auf dem Tränenfilm schwimmt - entscheidet der Radius der Linse, auch Basiskurve (BC) oder Krümmung genannt. Der wird bei der Anpassung festgelegt. Je größer er Radius, desto flacher verläuft die Linsenkrümmung und desto besser ist die Linse auf der Hornhaut beweglich. Ist sie aber zu flach, kann die Linse sich leichter dezentrieren, also etwa auf die weisse Bindehaut verrutschen.

Ich hatte auch mal die Vorstellung, je höher der DK-Wert, desto empfindlicher die Linse und desto kürzer die Lebensdauer. Aber das ist so pauschal nicht richtig.
Ursprünglich hatte ich die Wöhlk Conflex, Material CAB/Anduran mit einem DK von 4-5. Stabil, aber sehr kratzempfindlich und daher nur von mittlerer Lebensdauer von wenigen Jahren.
Danach die Menicon EX mit einem DK von ca. 60. Die hatte ein relativ altes Material und ist mir zweimal sogar ohne besondere Krafteinwirkung zerbrochen.
Die Menicon Z alpha mit einem DK von 163 habe ich nun aber schon drei Jahre ohne Probleme und ohne erkennbaren Verschleiß. Offenbar gelingt es den Herstellern, Weiterentwicklungen mit besserer Sauerstoffdurchlässigkeit und mehr Stabilität zu kombinieren.

Zu den Materialien wie ASF60 kann ich aus eigener Erfahrung nichts sagen, aber auf der Herstellerseite sollten sich Informationen finden.
Oft haben plasmabehandelte Linsen die besten Benetzungseigenschaften.
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Antwort von Morrison
21. Dez 2024, 12:31

Hey Bodi,

irgendwie kann ich noch nicht ganz einschätzen, wie wichtig Sauerstoffdurchlässigkeit im Vergleich zur Benetzbarkeit ist um den von mir gewünschten Augenkomfort zu erreichen bei meiner spärlichen Tränenfilmsituation.

Aber du hast ja da Erfahrungen mit sehr niedrigen Dk/t werden hin zu immer höheren.
Wie hat sich das für dich angefühlt im Vergleich ? Hast du Änderungen im Tragekomfort gespürt ? Weniger trockene Augen, längere Tragedauern ? Das sind eigentlich genau die Erfahrungswerte nach denen ich suche :D
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Antwort von Morrison
21. Dez 2024, 12:33

Die tatsächliche Empfindlichkeit oder Stabilität der Linse ist für mich auch eher sekundär. Möchte Sie ja gerne den ganzen Tag tragen können und das bei möglichst großem Tragekomfort. Bin nur unschlüssig an welchem Parameter ich da sinnvollerweise Schrauben sollte - oder auch nicht und bei dem Boston ES zu bleiben. Alles nicht so einfach
Kein Avatar

Antwort von Bodi
21. Dez 2024, 13:16

Es kommt darauf an. Draussen bei frischer Luft gibt es kaum Unterschiede.

Bei Raumluft kam es mit der Conflex schon mal zu Nebelsehen (Hypoxie/Sauerstoffmangel - ungesund für die Hornhaut). Das kam mit der EX und der Z alpha nie vor. Nach längerer Zeit werden gleichwohl bei allen die Trageeigenschaften unangenehmer.

Die EX kam an ihre Grenzen hin zur Hypoxie, wenn man mit den Linsen eingeschlafen ist.
Die Z alpha kann ich täglich nahezu unbegrenzt tragen, notfalls auch über Nacht, bei bester Sicht, allerdings sind die Augen am nächsten Morgen dann doch etwas gereizt.
Menicon gibt für beide Linsen einen Benetzungswinkel von 0 an, der durch eine Ionisierung der Oberfläche erreicht werde.
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Antwort von Morrison
21. Dez 2024, 17:33

Bodi hat geschrieben: 21. Dez 2024, 13:16 Es kommt darauf an. Draussen bei frischer Luft gibt es kaum Unterschiede.

Bei Raumluft kam es mit der Conflex schon mal zu Nebelsehen (Hypoxie/Sauerstoffmangel - ungesund für die Hornhaut). Das kam mit der EX und der Z alpha nie vor. Nach längerer Zeit werden gleichwohl bei allen die Trageeigenschaften unangenehmer.

Die EX kam an ihre Grenzen hin zur Hypoxie, wenn man mit den Linsen eingeschlafen ist.
Die Z alpha kann ich täglich nahezu unbegrenzt tragen, notfalls auch über Nacht, bei bester Sicht, allerdings sind die Augen am nächsten Morgen dann doch etwas gereizt.
Menicon gibt für beide Linsen einen Benetzungswinkel von 0 an, der durch eine Ionisierung der Oberfläche erreicht werde.
Alles klar, danke für die Ausführungen!
Hab nochmal genau nachgesehen, und es gibt die Menicon Z auch in bitorisch; auch als Komfortvariante etwas größer. Der DK wird mit 164 auch angegeben, der effektive Dk/t beträgt de fakto aber "nur" 68. Dennoch steht damit in Verbindung auch der niedrigstmögliche Benetzungswinkel von 0° durch die Plasmabehandlung, wie du sagtest.
Bislang hab ich von den Menicon nur gutes von allen gehört.
Glaube ich spreche meinen Anpasser da Montag Mal drauf an. Kann mir zwar kaum vorstellen, dass er bereit wäre nochmal zu wechseln bzw. mir die Menicon anzupassen, aber bin ja im Zweifel auch nicht auf ihn angewiesen und könnte wechseln. Was du von den Menicon schreibst und ich sonst so gehört habe klingt ja sehr wünschenswert.
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Antwort von Morrison
21. Dez 2024, 17:42

Wobei, einerseits wird gesagt, bei schlechtem Tränenfilm mit geringer Lipidschicht sei hohe Sauerstoffdurchlässigkeit gut, da der Tränenfilm nicht so gut Sauerstoff transportiere; andererseits sei hohe Sauerstoffdurchlässigkeit bei trockenem Auge auch nicht gut, da das die Benetzung erschweren würde. Beißt sich da die Katze nicht irgendwie selbst in den Schwanz? Was genau ist denn nun gut und was nicht?:/
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