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Thema: Weiterer formstabile-Linsen-Neuling :-)

Eine Frage aus der Kategorie Formstabile Kontaktlinsen

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Moderatoren : Stephan, Orchidee, racko, SehFee

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Frage von chriss
14. Mär 2017, 23:37

Die Parameter interessieren dich "im Moment nicht", doch genau an dieser Stelle stellte sich die Frage, ob du den hohen Betrag in die Linsen investieren willst bzw. musst? Genauer gesagt: Du bezahlst "individuelle" Linsen, bekommst aber unter Umständen nur Standardparameter geliefert, da du es ja nicht weißt.

Diese Unwissenheit (trifft oft auch im Verhältnis Optiker - Hersteller zu), macht sich dann eben im hohen Preis bemerkbar.

Selbst auf ausdrückliche Nachfrage des zahlenden Kunden kommt dann wohl vom Optiker die Antwort: "Linsenparameter weiß nur der Hersteller".

Die Aussage stimmt so schon, jedoch weiß der Optiker sehr wohl, welche Parameter er dem Hersteller als Basis für die Fertigung übermittelt hat.
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Antwort von Stephan
15. Mär 2017, 22:27

Hallo!

Das trifft aber doch nicht auf alle Optiker zu. Ein paar rücken schon freiwillig mit den Daten raus. Meiner z.B. Und was habe ich davon? Nichts! Ich würde doch nie und nimmer mit diesen Daten irgendwelche anderen Linsen im Netz bestellen, nur weil (Geiz ist geil) sie dort ein paar Cent billiger sind!
Andererseits bin ich aber froh, dass ich evtl. "nur" Linsen von der Stange habe und mit diesen super klar komme. Was nützt es mich, zu wissen, dass ich hochindividuelle Linsen habe, aber die Nachfertigung bei Verlust o.ä. dauert Tage, Wochen und mehr? Bei Standartparametern kann ein Verlust schnell ausgeglichen werden.
Mein Optiker meinte auch, dass ich ruhig mein bisheriges Pflegemittel weiter verwenden soll, wenn ich damit zurecht käme oder es sehr gut fände. Auch dann, wenn er es nicht im Sortiment führt. Ich solle mich nicht zum Kauf von Pflegemitteln bei ihm verpflichtet fühlen. Das hat für mich den positiven Nebeneffekt, dass ich mir im Vorbeigehen in der Mittagspause Ersatz kaufen kann und nicht extra nach Feierabend weiter zum Optiker fahren muss. Der liegt nämlich nicht auf dem Weg, sondern in die entgegengesetzte Richtung. Offensichtlich gibt es Optiker, denen es nicht nur darum geht, das Maximum an Kohle aus dem Kunden herauszupressen. :D

Viele Grüße, Stephan

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Antwort von marti13
16. Mär 2017, 10:34

Hallo,
da ich nicht davon ausgehe, dass man mich „übers Ohr hauen“ möchte, vertraue ich einfach mal darauf, dass meine Anpasserin ihre Sache richtig macht und dass die Firma Hecht auch nicht nur darauf aus ist, möglichst viel Profit zu machen. Ich nehme an, dass man mir die Parameter durchaus mitteilen würde, aber ich lege keinen Wert darauf. Mein allererster Optiker meinte schon, dass es Besonderheiten bei meinen Augen gibt, die Probleme mit allen Linsen, die ich bis jetzt getragen hatte, sprechen auch für die Notwendigkeit einer individuellen Linse und der Verlauf bisher scheint das ja zu bestätigen. 

Kleines Fortschritts-Update: gestern habe ich die Linsen von 12.00 Uhr bis 22.00 Uhr getragen, links alles super, rechts immer wieder trocken/neblig, aber ich nehme an, dass das mit den nächsten Linsen besser wird. Nachgetropft habe ich nicht. Allerdings habe ich mir, da ich vergessen hatte, mir rechtzeitig Nachschub an Kochsalzlösung bei meinem Optiker zu besorgen, günstige beim DM-Markt mitgenommen, die scheint nicht so gut zu sein. Morgen gehe ich „richtige“ holen, meine war ohne Konservierungsmittel, die vom DM ist wohl mit Konservierung.
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Antwort von chriss
16. Mär 2017, 11:07

Bei Hartlinsen ohne Zylinderanteil gibt es kaum noch eine richtige "Individualisierung", da der Träger sich die Linse (ohne einen Markierungsstreifen oder gar torischen / Prismenballast) ja beliebig "verdreht" ins Auge einsetzt.
Es gibt eine Exzentrizität zum Rand hin, jedoch
- stellt diese meist kein Problem dar und rechtfertigt dann auch nur selten einen individuellen Aufpreis oder
- sie ist sehr schwierig in der Anpassung und ein Trageerfolg muss sich auch nicht einstellen.

Einer "perfekten" Anpassung sind Grenzen gesetzt, einmal durch die (wenn auch nur geringfügig) veränderten Hornhautparameter im Tages- und Nachtverlauf (Hornhautschwellung),
dann durch die Schwankungen des Tränenfilms im Tagesverlauf (sofern generell ein geeigneter Tränenfilm vorliegt).
Schließlich bewegt sich noch die Plastikschale im Auge teilweise sehr stark und drückt dann etwas am Limbus oder schlägt gegen die Bindehaut.
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Antwort von racko
16. Mär 2017, 13:27

chriss hat geschrieben:Schließlich bewegt sich noch die Plastikschale im Auge teilweise sehr stark und drückt dann etwas am Limbus oder schlägt gegen die Bindehaut.
Wir wollen es aber nicht so kompliziert sehen und machen.
marti13 hat geschrieben:da ich nicht davon ausgehe, dass man mich „übers Ohr hauen“ möchte, vertraue ich einfach mal darauf, dass meine Anpasserin ihre Sache richtig macht
Diese Einstellung habe ich gegenüber meiner vertrauenswürdigen Anpasserin auch, gehört einfach zur 'Chemie', sonst ist die ganze Anpasserei eine Qual.
marti13 hat geschrieben:Kleines Fortschritts-Update: gestern habe ich die Linsen von 12.00 Uhr bis 22.00 Uhr getragen, links alles super, rechts immer wieder trocken/neblig, aber ich nehme an, dass das mit den nächsten Linsen besser wird.
Vielleicht muß auch nur rechts der Radius noch leicht geändert werden.

lg, racko

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Antwort von chriss
23. Mär 2017, 23:58

So, wie geht es dir nun nach den ersten 1-2 Tragetagen der individuellen Hartlinse?
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Antwort von marti13
25. Mär 2017, 11:39

Hallo :-)

... ja, das ist eine gute Frage :-) ... hatte ja am Donnerstag meinen Austauschtermin, hier also mein neues "Update":

Die letzten Tage vorher hatte ich die Anpasslinsen regelmäßig getragen, am Mittwoch vor Austausch sogar von morgens kurz nach 8.00 Uhr bis 21.30 Uhr - wobei ich sie kurz nach Feierabend ca. 18.00 Uhr mal kurz rausgenommen, abgespült und wieder eingesetzt habe, da sie doch recht schlierig wirkten, aber war ja auch ein langer Tag, am Computer usw. Nach dem Abspülen hat es sich wieder gut angefühlt und ich hätte sie sogar länger drin lassen können, wollte aber meinen Augen noch etwas Entspannung gönnen.

Am Donnerstag zum Termin die Neuen also um 17.30 Uhr eingesetzt, Sitz usw., Sehen alles überprüft, sah alles prima aus und ich konnte sie über den Abend gleich drinlassen. Die Linse scheint jetzt auch am rechten Auge besser zu passen und auch besser zu benetzen, also war erstmal alles gut, wir sind dann Essen gegangen und ich konnte auch gleich meinen Mann im Lokal entdecken, der dort auf mich gewartet hatte :lol:

Allerdings muss ich ehrlicherweise sagen, dass ich mir gedacht habe, die neuen Linsen fühlen sich dann spontan "super" an, das ist eher nicht der Fall. Ich habe vielmehr das Gefühl, als müsste ich diese auch wieder eintragen - könnte ja gut sein, neues Material usw. Auf jeden den Fall habe ich, gerade nach dem Einsetzen, so die erste halbe Stunde/Stunde, doch wieder vermehrt das Fremdkörpergefühl beim Blinzeln, was mit den Anpasslinsen zum Schluss die meiste Zeit nicht mehr zu spüren war. Mit dem regelmäßigen und richtigen Blinzeln muss ich mir auch noch Mühe geben, gerade im Büro merke ich schon, dass es doch unangenehm wird, wenn es trocknet. Probiere dann zu Gähnen, mehrfach richtig zu Blinzeln usw., hilft aber nicht immer.

Das Sehen mit den "Neuen" ist super, wobei ich manchmal den Eindruck habe, nicht immer gleich gut zu sehen. Wenn ich abwechselnd schaue, also ein Auge zugehalten (das übliche, was man beim Sehtest ja auch macht) habe ich einmal den Eindruck, ich sehe links unschärfer als rechts, dann, z. B. eine Stunde später beim gleichen Test, ist es genau umgekehrt. Ich habe das Gefühl, als müssten die Augen sich "scharfstellen". Aber ist ja erst der dritte Tag, da ist wohl wieder Geduld angesagt.

Mein nächster Termin ist in drei Wochen, bis dahin habe ich ausführlich probiert und bin gespannt, ob es die Linsen dann schon sind oder ob nochmal nachgebessert werden muss. Oder ob ich überhaupt bei formstabil bleiben kann/werde, was natürlich prima wäre.

Was mir noch aufgefallen ist: wenn ich von draußen z. B. in einen Laden/Kaufhaus gehe, habe ich nach kurzer Zeit das Problem, dass die Linsen gefühlt "im Auge kleben", ich sehe nicht gut, fühlt sich so an, als müsste die Linse wieder "zurechtgerückt" und "benetzt" werden, damit sie richtig sitzt. Kennt das noch jemand? Hatte das mit Anpass- und auch den neuen Linsen, konnte ich gestern gleich feststellen, als ich in den Supermarkt gegangen bin, die gleiche Irritation.

Und ich habe den Eindruck, dass mir öfter was unter die "Neuen" gerät, Staub, Wimpern, Make-Up-Reste - keine Ahnung, aber mit den Anpasslinsen hatte ich das Problem nicht bzw. so gut wie nicht - ist das alles Eingewöhnung oder stimmt was nicht? Bzw. - kann man das nach drei Tagen überhaupt schon beurteilen?

Jetzt warte ich mal das Wochenende ab und werde Euch auf dem Laufenden halten :-)

Schönes Wochenende und viel Grüße
Martina
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Antwort von chriss
25. Mär 2017, 23:50

Ohne die Daten der alten und der neuen Linsen zu kennen und zu vergleichen, kann man auf die Fragen zum Sehen eher nicht so eingehen.
Es könnte jedoch gemäß der Schilderung sein, dass die neuen etwas flacher sind oder auch zu stark sind.

Gähnen übrigens verändert den eigenen Tränenfilm teilweise ungünstig, da hierbei der wässrige Anteil zu stark ausgeprägt ist.
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Antwort von Stephan
26. Mär 2017, 00:48

Hallo Martina,

es ist durchaus möglich, dass sich die "Neuen" von den "Alten" minimal unterscheiden und deshalb wieder stärker als Fremdkörper empfunden werden. Als ich z.B. meine aktuellen Linsen bekam, dachte ich auch, sie müssten sich anfühlen wie der berühmte Romika-Schuh (reintreten und wohlfühlen :D ). Dem war aber nicht so. Obwohl diese Linsen dieselbe Geometrie haben wie die vorherigen Linsen, habe ich sie ein paar Tage deutlich gespürt. Aber danach konnte ich sie auch schon mal wieder vergessen, vorzugsweise beim Zubettgehen. :wink:

Viele Grüße, Stephan

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Antwort von marti13
28. Mär 2017, 08:27

Guten Morgen,
da ich meine Linsen im Büro gerade eingesetzt habe, möchte ich kurz berichten, wie es so die letzten Tage war:

Nach dem Einsetzen spüre ich die Teile immer noch ganz schön, aber das Fremdkörpergefühl es lässt innerhalb von 30 bis 60 Minuten merklich nach und es gibt Phasen, in denen ich zwar merke, dass ich Linsen trage, aber nicht das Gefühl habe, gegen etwas Anzwinkern zu müssen.

Das Sehen ist nach wie vor gleich, wenn ich das rechte Auge zuhalte, merke ich, dass ich links nicht ganz so scharf sehe wie rechts, wenn ich mit beiden Augen schaue, ist die Sicht meistens sehr gut, manchmal aber immer noch so, dass ich das Gefühl habe, "scharfstellen" zu müssen. Auch wird es manchmal immer noch schlierig und auch das "Kaufhaus-Sehen" ist immer noch da, irgendwas scheint sich da negativ zu verändern und ich muss mich richtig "einsehen".

Gestern habe ich die Linsen von 8.30 Uhr bis 21.30 Uhr getragen, die meiste Zeit ohne Probleme, aber doch durchaus immer mal wieder das Gefühl, dass nicht mehr gut benetzt wird (wohl zu wenige Lidschläge am Computer). Und wenn in einem Raum geraucht wird, finde ich es ziemlich übel - als ich hinterher an der frischen Luft war, hat es sich zwar wieder gebessert, aber dann war es doch an der Zeit, die Dinger rauszunehmen.

Habe mir jetzt übrigens Blink-Tropfen zur Nachbenetzung gekauft, bislang einmal angewendet (am zweiten Tag, als ich die "Neuen" hatte). Ich scheue mich etwas, das Zeug regelmäßig anzuwenden, weil ich das Gefühl habe, dass ich mich daran gewöhnen könnte und es dann "nicht ohne" geht, das möchte ich nicht. Aber mal schauen, wenn ich heute sehr lang am Computer arbeite, dann kann ich ja mal sehen, ob es durch die Nachbenetzung wirklich besser wird oder ob das Beschlagen/Schleiern doch nicht nur vom Trockenwerden kommt.

Bis dann und viele Grüße
Martina
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Antwort von chriss
28. Mär 2017, 21:59

Wie gesagt, eine Linse dürfte in der Stärke nicht ganz stimmen (bzw. Verhältnis der beiden Augen zueinander). Sie könnte links zu schwach und/oder rechts etwas zu stark sein.
Es ist recht schwierig, hier einen Volltreffer zu erzielen.
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Antwort von marti13
29. Mär 2017, 08:26

Hallo Chriss,

Danke für Deine Antwort. Ja, das dürfte nicht so einfach sein, ist ja auch "tagesformabhängig". Wie gesagt, mit beiden sehe ich meistens super, bin mir halt nur unsicher, ob da noch nachgebessert werden muss oder ob es so ausreichend ist.

Gestern habe ich dann nach einiger "Quälerei" vor dem PC doch mal nachbenetzt, ist aber nicht merklich besser geworden, es liegt wohl nicht an der Trockenheit. Ich gehe eher davon aus, dass ich die neuen Linsen quasi wieder eintragen bzw. mich eingewöhnen muss und sie im Moment einfach zu lange trage. Heute werde ich sie daher erst in der Mittagspause einsetzen und bis nach Feierabend tragen. Nachmittags muss ich dann auch nicht dauerhaft am PC sitzen, ist ja dann auch angenehmer.

Allerdings war es gestern dann auch wieder viel besser, als ich zum Bahnhof gelaufen bin und ich habe sie auch kaum bemerkt, als ich im Zug dann gelesen habe ... so war es bei den Anpasslinsen in der ersten Zeit auch.

Bezüglich der Sehschärfe werde ich meine Optikerin ansprechen, wenn ich den nächsten Termin habe.
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Antwort von marti13
5. Apr 2017, 10:19

Hallo, wollte mich mal wieder zur "Berichterstattung" melden:

Momentan setze ich die Linsen um kurz nach 8.00 Uhr im Büro ein und kann sie bis ca. 20.00 Uhr abends tragen, dann nerven sie aber doch manchmal bzw. werden doch recht spürbar in den Augen. Auch blinzle ich mir öfter was rein, was natürlich extrem nervt.

Am PC habe ich nach wie vor das Problem, dass die Augen wohl doch recht schnell "antrocknen", obwohl ich mir mit dem Blinzeln große Mühe gebe. Gleich zu Beginn der Arbeit am Computer wird es schlierig/neblig, dann mit der Zeit besser, aber dann irgendwie "feucht-schwammig" ... wie soll man das beschreiben, irgendwie "tränig", beim Zwinkern habe ich den Eindruck, dass ich durch einen kleinen Tränenfilm schaue.

Bislang habe ich zweimal probiert, ob es mit den Nachbenetzungstropfen (Blink contacts) besser wird, ich habe aber den Eindruck, dass ich dann eher schlechter sehe und finde es nicht optimal. Ich bin immer froh, wenn ich das Zeug quasi wieder "runtergeblinzelt" habe.

Die neuen Linsen habe ich jetzt ja knapp zwei Wochen, Fremdkörpergefühl hält sich in Grenzen, meistens rechts immer noch stärker bzw. merklicher als links.

Und das Sehen ist leider immer noch nicht optimal, links definitiv etwas schlechter als rechts, beim "Ein-Augen-Test".

Bin echt gespannt, wie sich das bis zum nächsten Termin noch entwickeln wird und werde natürlich weiter berichten :D
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Antwort von Heiko_do7
5. Apr 2017, 11:16

marti13 hat geschrieben:
Am PC habe ich nach wie vor das Problem, dass die Augen wohl doch recht schnell "antrocknen", obwohl ich mir mit dem Blinzeln große Mühe gebe. Gleich zu Beginn der Arbeit am Computer wird es schlierig/neblig, dann mit der Zeit besser, aber dann irgendwie "feucht-schwammig" ... wie soll man das beschreiben, irgendwie "tränig", beim Zwinkern habe ich den Eindruck, dass ich durch einen kleinen Tränenfilm schaue.

Bislang habe ich zweimal probiert, ob es mit den Nachbenetzungstropfen (Blink contacts) besser wird, ich habe aber den Eindruck, dass ich dann eher schlechter sehe und finde es nicht optimal. Ich bin immer froh, wenn ich das Zeug quasi wieder "runtergeblinzelt" habe.

Die neuen Linsen habe ich jetzt ja knapp zwei Wochen, Fremdkörpergefühl hält sich in Grenzen, meistens rechts immer noch stärker bzw. merklicher als links.

Und das Sehen ist leider immer noch nicht optimal, links definitiv etwas schlechter als rechts, beim "Ein-Augen-Test".
Und wie ist das Sehen mit beiden Linsen zusammen? Ich hatte das auch bei früheren Linsen, da waren die Linsen einzeln schwächer als zusammen.
PC und Büro und Kontaktlinsen... Da hatte ich auch immer Probleme, das kann viele Ursachen haben, besonders schlechte Luft oder ein Kopierer in der Nähe.
Hattest du nicht mal geschrieben das an Pollenallergie leidest?
Das könnte für vieles was du beschreibst verantwortlich sein, u.a. das auch mehr Fremdkörper unter die Linsen gelangen, in Form von Pollenstaub. Ist aber auch stark vom Wohnort abhängig, an meinem früheren Wohnort (Dortmund) hatte ich ständig was unter den Linsen und die Augen tränten wie wild, an meinem neuen Wohnort (Oberbayern) ist dies nicht mehr so, trotzdem ist das tragen der Linsen zu dieser Zeit etwas anders, die Augen sondern mehr Eiweiß ab und die Linsen verschmieren schneller, auch sind die Augen gereizter - einmal wegen den Pollen, zum anderen wenn noch eine mechanische "Störung" in Form von Kontaktlinsen hinzukommt.
Nimmst du dagegen irgendwelche Augentropfen?
Zum Nachbenetzen: ich nutze solche Tropfen fast nur vor dem Einsetzen, damit die Augen gut "geschmiert" sind wenn ich die Linsen einsetze. Herausnehmen und säubern hilft aber meistens wenn die Linsen schmierig werden.

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Antwort von marti13
5. Apr 2017, 13:01

Hallo Heiko,

vielen Dank für Deine Antwort.

Meine Pollenallergie hat sich bislang nicht bemerkbar gemacht, ich habe auch den Eindruck, dass das mit den Jahren immer besser wird. Während mein Mann an manchen Tagen derzeit heftig niest und vor sich hintränt, merke ich eigentlich nichts. Das mit dem "was im Auge haben" tritt vermehrt am Abend auf, wenn ich die Linsen sehr lange trage. Ich denke, dass da doch auch ab und zu Wimperntusche bröselt - wenn man sich doch mal im Auge etwas reibt - usw.

Augentropfen o. ä. benutze ich nicht.

Neben mir im Büro steht ein Drucker, der natürlich schlechte Luft produziert, glücklicherweise kann man jetzt vermehrt das Fenster aufmachen, dann ist das nicht mehr so schlimm. Aber natürlich ist es möglich, dass ich die Pollen bemerkbar machen - wobei ich beim Spazierengehen usw. nichts merke bzw. es nicht schlimmer, sondern draußen eher angenehmer wird mit den Linsen.

Mit beiden Augen sehe ich gut, aber ich habe das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, z. B. beim in den Spiegel schauen, das Sehgefühl ist seltsam, irgendwie ;-)
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